THERMISCHER GENERATOR
Seit einigen Jahren befassen wir uns intensiv mit der Umwandlung von Wärmeenergie in elektrische Energie. Dabei mußten wir eine große Zahl herkömmlicher Methoden verwerfen, weil sie einen viel zu geringen Wirkungsgrad haben und daher auch einen niedrigen ökonomischen Nutzeffekt.
Energie kann man bekanntlich weder erzeugen noch verbrauchen, sondern nur von einer Erscheinungsform in die andere verwandeln und das einzige Kriterium, mit dem man einen solchen Energiewandler beurteilen kann, ist und bleibt der Wirkungsgrad.
Der Thermische Generator beruht auf einem altbekannten Naturgesetz, nämlich der Ablenkung elektrisch geladener Teilchen (=IONEN) im Magnetfeld.
Bringt man an geeigneten Stellen Auffangelektroden an, so geben die Ionen dort ihre Ladungen über einen angeschlossenen Verbraucher ab und verlassen als neutrale Moleküle bzw. Atome den Schlot.
Damit ist das Prinzip des Thermischen Generators beschrieben, doch alle Versuche, ihn bis zur wirtschaftlichen Nutzbarkeit weiter zu entwickeln, sind bis jetzt, entgegen anders lautender Meldungen, gescheitert.
Dies liegt daran, dass der erreichte Ionisierungsgrad (= Anzahl der Ionen/Gesamtzahl der Moleküle) zu niedrig war. Wir wissen, dass der Ionisierungsgrad mit der Temperatur steigt (auch die Luft der Umgebungstemperatur enthält bereits eine gewisse Anzahl von Ionen). Diese Ionen entstehen zunächst durch Sonnenstrahlung und andere radioaktive Strahlung. Wegen der Brownschen Wärmebewegung erhalten auch neutrale Moleküle die Fähigkeit, sich gegenseitig zu ionisieren.
Thermodynamische Berechnungen zeigen uns, dass jedes Gas bei rund 3000°C vollständig ionisiert ist. Ein Gas, das sich in diesem Zustand befindet, nennt man ein Plasma. Um diesen Zustand zu erreichen ist die einfachste und billigste Möglichkeit, die Nutzung der Sonnenwärme. Die Oberflächentemperatur der Sonne beträgt 5600 Grad C. Das Bild, welches uns die Sonne im Brennpunkt einer Linse liefert, reproduziert diese Temperatur.
Im Laufe unserer Forschungsversuche haben wir nun eine Gesamtplanung für die Umwandlung der Sonnenenergie in elektrische Energie ausgearbeitet. Bereits auf dem Markt befindliche Komponenten haben wir mit einbezogen. Physikalisch bekannte Fakten, galten als Voraussetzung. Einzelbereiche, deren Funktion unbekannt war, wurden durch Versuche abgesichert. Es hat sich gezeigt, dass sich mit dieser Form der Energieumwandlung ein Wirkungsgrad von > 50% erzielen lässt. Es gibt somit derzeit keine Form der Energieumwandlung, die mit so geringen Kosten einen so hohen Wirkungsgrad erzielt.
Der von uns entwickelte Thermische Generator kann sowohl für Großkraftwerke zum Einsatz kommen, als auch für kleine dezentrale Anlagen. Die Kosten sind im Vergleich zu herkömmlichen Kraftwerken sehr niedrig. Eine kostengünstige und für jedermann bezahlbare Energieversorgung, die für alle Zeiten ausreichend ist, wäre mit diesem Verfahren gewährleistet. Da hierbei Gleichstrom erzeugt wird, bietet es sich an, diesen in Wasserstoff zu speichern und mittels Brennstoffzelle wieder als Gleichstrom an die Abnehmer abzugeben.
Nachdem die Rohstoffvorräte, die bei der Verbrennung chemischer Stoffe benötigt werden, in absehbarer Zeit zu ende gehen, wird das Verlangen nach einer sicheren Energieversorgung immer größer. Die für den Energiebedarf ständig steigenden Kosten führen zu volkswirtschaftlichen Problemen, da für viele die Deckung des Energiebedarfs mit herkömmlichen Methoden bald unbezahlbar wird.
Dazu kommen noch die bei der Verbrennung entstehenden Gase und Verschmutzungen, die zur Erwärmung des Klimas beitragen.
Mit dem von uns entwickelten Verfahren könnten diese Probleme gelöst werden.
Wozu Energiesparen?
Energiesparen ist unnötig!
Die Sonne liefert uns 10.000 mal mehr Energie
als die Menschen jemals benötigen!