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Durch eine getriebelose Übertragung der Windkraft, direkt auf den Generator, der eigens dafür hergestellt wird, kann ein optimaler Wirkungsgrad erzielt werden.
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Der Generator erzeugt Gleichstrom. Es ist zwar möglich, diesen als Wechselstrom in das Netz einzuspeisen, sinnvoller ist es jedoch – um den hohen Wirkungsgrad zu erhalten – wenn man den Strom im Gebäude direkt nutzt. Die Speicherung über die Herstellung von Wasserstoff und die Einspeisung bei Bedarf, über eine Brennstoffzelle sind dabei Verfahren, die technisch problemlos möglich sind und in Zukunft mit Sicherheit immer mehr zum Einsatz kommen werden.
Da diese Art der Stromerzeugung keinerlei Belastung für die Umwelt und das Klima bedeutet, es aber andererseits die Stromerzeugung aus Verbrennungsanlagen reduziert, kann dadurch ein wesentlicher Beitrag zum Schutz des Klimas geleistet werden. Die bei der Verbrennung entstehenden CO2 Emissionen können bei Einsatz dieses Verfahrens eingespart werden.
Durch die einfache und kostengünstige Herstellung, kann man damit Strom, unter den Kosten der großen Stromanbieter erzeugen.
Bei Einsatz der vorab beschriebenen Anlagen kann ein wesentlicher Beitrag zum Schutz des Klimas geleistet werden. Die Konstruktion wurde so geplant, dass mit möglichst geringem Aufwand an Kosten, eine Umwandlung der Windkraft in elektrischen Strom mit sehr hohem Wirkungsgrad, ermöglicht wird.
Es ist für den Betreiber neben dem Beitrag zum Klimaschutz auch wirtschaftlich interessant, da man damit Strom sehr kostengünstig erzeugen kann. Wenn man statt der aufwendigen Säulenkonstruktion bei herkömmlichen Windkraftanlagen, bereits bestehende, bzw. neu zu errichtende Gebäude nutzt, hat man hier schon ein Einsparungspotential. Dies wird durch die große Windauffangfläche der Treibschaufeln auf kleinem Raum noch verstärkt.
Derzeit befindet sich das Produkt in der Phase der Markteinführung. Es laufen Verhandlungen mit Interessenten aus Deutschland, USA und Japan.
Eine Produktionsstätte in Österreich ist in Planung. Die Kosten bei Serienfertigung können auch in Österreich auf einem wettbewerbsfähigen Niveau gehalten werden. |


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Windkraftanlage |
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Windturbine
Bei dieser Innovation handelt es sich um eine Windturbine, die im Gegensatz zu herkömmlichen Windkraftanlagen, die mit propellerartigen Blättern arbeiten, einen Rotor mit einer vertikalen Achse verwendet. Der Wind wird über Leitschaufeln, die so angeordnet sind, dass sie den Wind, unabhängig von der Windrichtung auffangen, den Treibschaufeln des Rotors zugeführt.
Das Verfahren ist mit einem Prototyp getestet und mit Urkunde des Deutschen Patent- und Markenamtes Nr.: 20 2008 002 632.6, erteilt am 24.07.2008, patentrechtlich geschützt.
Durch die Verwendung von 12 Leit- und Treibschaufeln kann ein hohes Luftvolumen auf kleinem Raum aufgefangen werden.
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